Chateau de Caen
EINDRÜCKE
GESCHICHTE
Geschichte Eine Wall- und Grabenanlage existierte an dieser Stelle bereits seit dem beginnenden 11. Jahrhundert. Der Bau einer Festung wurde um das Jahr 1060 vom Normannenherzog Wilhelm dem Eroberer beauftragt; er erwählte Caen zur Hauptstadt seines Herzogtums. Sein Sohn Heinrich I. von England ließ eine Kirche und den Bergfried (französisch donjon oder englisch keep) erbauen, von dem heute nur noch die Grundmauern erkennbar sind.
Zu Weihnachten des Jahres 1182 empfingen hier König Heinrich II. von England und seine beiden Söhne Richard Löwenherz und Johann Ohneland die Huldigungen von mehr als 1000 – zumeist adeligen – Rittern. Im Jahr 1204 eroberte der französische König Philipp II. das Herzogtum Normandie zurück. Er und seine Nachfolger ließen die Burg ausbauen.
Während der Französischen Revolution wurde der mittelalterliche Donjon abgerissen. Im Zuge der Alliierten Invasion (Juni 1944) wurden die Stadt Caen und somit auch die Burg durch Fliegerbomben schwer beschädigt.
(Quelle: Wikipedia)
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