{"id":262,"date":"2026-05-11T20:20:25","date_gmt":"2026-05-11T18:20:25","guid":{"rendered":"https:\/\/mikeguenther.de\/?page_id=262"},"modified":"2026-05-15T14:08:27","modified_gmt":"2026-05-15T12:08:27","slug":"chateau-de-cheverny","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/mikeguenther.de\/?page_id=262","title":{"rendered":"Chateau de Cheverny"},"content":{"rendered":"\n<body>\n\n<style>\n\nbody{\nmargin:0;\npadding:0;\nfont-family:Arial, Helvetica, sans-serif;\nbackground:#fff;\ncolor:#000;\n}\n\n.poster{\nwidth:90%;\nmargin:0 auto;\npadding:10px 14px 20px 14px;\nbox-sizing:border-box;\n}\n\n.poster-title{\ntext-align:center;\nfont-size:34px;\nfont-weight:700;\nletter-spacing:1px;\nline-height:1.1;\nmargin:6px 0 18px 0;\ncolor:#000;\n}\n\n .gallery-row{\ndisplay:flex;\ngap:10px;\nmargin-bottom:18px;\nwidth:100%;\njustify-content:center;\nalign-items:flex-start;\n}\n\n.gallery-item{\nflex:0 0 auto;\n}\n\n.gallery-item a{\ndisplay:block;\nline-height:0;\ncursor:pointer;\n}\n\n.gallery-image{\ndisplay:block;\nwidth:auto;\n\nheight:200px;\nmin-height:200px;\nmax-height:200px;\n\nobject-fit:cover;\n}\n\n.links-rechts-layout{\ndisplay:grid;\ngrid-template-columns:1fr;\ngap:20px;\nalign-items:start;\n}\n\n.special-block{\nfont-size:14px;\nline-height:1.6;\n}\n\n.section-title{\nfont-size:18px;\nfont-weight:700;\nletter-spacing:1px;\nmargin:0 0 12px 0;\ntext-transform:uppercase;\n}\n\n.text-block{\nfont-size:15px;\nline-height:1.7;\ntext-align:justify;\nwhite-space:pre-wrap;\nmargin-bottom:24px;\n}\n\n.official-link{\nmargin-top:30px;\ntext-align:center;\nfont-size:14px;\nline-height:1.6;\n}\n\n.official-link-text{\nmargin-bottom:6px;\n}\n\n.official-link a{\ncolor:#000;\nfont-weight:700;\ntext-decoration:none;\n}\n\n@media(max-width:900px){\n.gallery-row{\ngrid-template-columns:1fr;\n}\n\n.links-rechts-layout{\ngrid-template-columns:1fr;\n}\n\n.poster-title{\nfont-size:26px;\n}\n}\n\n<\/style>\n\n<div class=\"poster\">\n\n<div class=\"poster-title\">\nChateau de Cheverny\n<\/div>\n\n<div class=\"gallery-row\">\n\n<div class=\"gallery-item\">\n<a href=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny1.jpg\" class=\"gallery-image\">\n<\/a>\n<\/div>\n\n<div class=\"gallery-item\">\n<a href=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny2.jpg\" class=\"gallery-image\">\n<\/a>\n<\/div>\n\n<div class=\"gallery-item\">\n<a href=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny3.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny3.jpg\" class=\"gallery-image\">\n<\/a>\n<\/div>\n\n<div class=\"gallery-item\">\n<a href=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.mikeguenther.de\/Schloss\/cherny4.jpg\" class=\"gallery-image\">\n<\/a>\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"links-rechts-layout\">\n\n\n\n<div class=\"right-column\">\n\n<div class=\"section-title\">\nEINDR\u00dcCKE\n<\/div>\n\n<div class=\"text-block\">\n\n<\/div>\n\n<div class=\"section-title\">\nGESCHICHTE\n<\/div>\n\n<div class=\"text-block\">\nDas Schloss wurde f\u00fcr den Grafen Henri Hurault, Generalbevollm\u00e4chtigter f\u00fcr das Gouvernement Orl\u00e9ans und Vogt von Blois, zwischen 1620 und 1630 im fr\u00fchen und strengen klassizistischen Barockstil errichtet und wird noch heute von seinen Nachkommen, der Familie Hurault de Vibraye, bewohnt. Bauleiter war der Architekt Jacques Bougier aus Blois. Der Dekorationsmaler f\u00fcr das Schloss war Jean Monier. Schloss Cheverny galt lange als fl\u00fcgelloses Schloss mit bossiertem Mauerwerk, weil man von den bis ins 18. Jahrhundert vorhandenen Seitenfl\u00fcgeln und von der Hofeinfassung nichts wusste.\n\nAnsonsten ist das Bauwerk eine einst in die Moderne weisende Pavillonanlage, wobei jeder Pavillon einem bestimmten Zweck dient: Treppenhaus (zentraler Pavillon), Wohnr\u00e4ume (Seitenpavillons), zu beiden Fassaden hin durchfensterte S\u00e4le (mittlere, kleinere Pavillons). Interieur Speisesaal Die Innenausstattung des Schlosses ist eine der bedeutendsten aus der Zeit um 1640. Speisesaal Der Speisesaal wurde im 19. Jahrhundert f\u00fcr die gro\u00dfen Diners und feierlichen Empf\u00e4nge teilweise neu gestaltet. Die Ausstattung lehnt sich an die Dekorationen des 17.\n\nJahrhunderts an: Decken und W\u00e4nde sind mit Leder bespannt und tragen die Familienwappen der Huraults (azurblaues Kreuz und rote Sonne); der offene Kamin mit einer B\u00fcste K\u00f6nig Heinrichs IV. ist mit Feingold verziert. In die Wandverkleidung sind Gem\u00e4lde von Jean Monier eingelassen, die sich thematisch an dem Roman Don Quichotte von Cervantes orientieren, der im 17. Jahrhundert sehr in Mode war. Jean Monier fiel bereits in jungen Jahren der K\u00f6nigin Maria von Medici in Blois auf.\n\nEr studierte 8 Jahre lang in Italien, bevor in Paris f\u00fcr die K\u00f6nigin arbeitete. 1640 begann er mit der Dekoration von Schloss Cheverny. Ehrentreppe Die Ehrentreppe mit geradem Lauf und einem Podest auf halber Etagenh\u00f6he l\u00e4sst den Einfluss der italienischen Renaissance im Loiretal erkennen. Das elegante Dekor ist in den wei\u00dfen Tuffstein gehauen. Die verwendeten Motive waren unter Ludwig XIII.\n\nsehr beliebt; dazu geh\u00f6ren Balustraden, Girlanden, kriegerische Sinnbilder sowie die verschiedenen K\u00fcnste (Geographie, Architektur, Musik, Poesie, Malerei und Bildhauerei). Privatgem\u00e4cher Esszimmer Neben der Gem\u00e4ldegalerie mit ihren Erinnerungs- und Familienbildern k\u00f6nnen auch die bis 1985 bewohnten Privatr\u00e4ume besichtigt werden. Im Gelben Zimmer, auch \u201eGeburtszimmer\u201c genannt, konnten die jungen M\u00fctter ihre Neugeborenen empfangen und der Familie pr\u00e4sentieren. An diesen Raum schlie\u00dfen sich ein kleines rotes Boudoir, ein Kinderzimmer, das Zimmer der Eheleute, das Esszimmer der Familie und der Kleine Salon an. Waffensaal Dieser Saal, der gr\u00f6\u00dfte des Schlosses, hat seine Abmessungen und seine urspr\u00fcngliche, von Jean Monier im 17.\n\nJahrhundert gemalte Dekoration bewahrt. Sehenswert ist die Balkendecke \u201e\u00e0 la francaise\u201c. Die Wandt\u00e4felung ist mit verschiedenen Blumenmotiven und Wahlspr\u00fcchen, Scherzfragen und Wortspielen in Latein verziert, die in der damaligen Zeit sehr in Mode waren. Auf dem geschnitzten und vergoldeten Kamin rahmen die G\u00f6tter Merkur und Venus die Liebesgeschichte von Adonis ein, mit dem Tod von Adonis in der Mitte, ebenfalls von Jean Monier gemalt. Dem Kamin gegen\u00fcber h\u00e4ngt ein Wandteppich aus dem 17.\n\nJahrhundert, den seine frischen Farben auszeichnen. Dargestellt ist eine Episode aus der griechischen Sagenwelt: die Entf\u00fchrung von Helena, der Gattin des K\u00f6nigs Menelaos von Sparta, durch den trojanischen Prinzen Paris. Dieses Ereignis l\u00f6ste den Trojanischen Krieg aus. Waffensaal Die ausgestellte Waffenkollektion stammt aus dem 15. und 16.\n\nJahrhundert (zwei 1,96 m lange und nur schwere 5,2 kg schwere, zweih\u00e4ndige Schwerter, R\u00fcstungen, Hellebarden) sowie aus dem 17. Jahrhundert (Schwerter, Armbr\u00fcste, Arkebusen und Pistolen). Unterhalb des Wandteppichs ist die R\u00fcstung des Grafen von Chambord zu sehen, die f\u00fcr ihn angefertigt wurde, als er 4 Jahre alt war. Die Truhen und Reisekoffer stammen aus dem 17. Jahrhundert; der lederbezogene Koffer mit den Wappen von Frankreich und Navarra geh\u00f6rte K\u00f6nig Heinrich IV.\n\nDer leere Koffer wiegt allein 70 kg. Schlafzimmer des K\u00f6nigs Dieses prunkvolle Zimmer zu Ehren des K\u00f6nigs war hohen G\u00e4sten vorbehalten. Die Malereien erz\u00e4hlen Geschichten voll Abenteuer und Romantik. Auf dem Kamin, der T\u00fcroberseite und auf der Kassettendecke hat Jean Monier die Geschichte von Perseus und Andromeda dargestellt. An der Unterseite der W\u00e4nde befinden sich 30 Szenen der bewegenden Liebesgeschichte von Theagenes und Chariclea, ein Roman aus dem alten Griechenland, der in der Renaissance sehr beliebt war.\n\nDie sechs Wandteppiche aus dem fr\u00fchen 17. Jahrhundert haben die Odyssee zum Thema. Ihre dekorativen Bord\u00fcren sind die sch\u00f6nsten, die aus dieser Epoche bekannt sind. Das gro\u00dfe Himmelbett aus dem 16. Jahrhundert ist mit bestickter persischer Seide bespannt.\n\nDie St\u00fchle sind im Stil Ludwigs XIII., die Sessel in dem Ludwigs XIV. Sie sind bezogen mit gewebten Stoffen aus Aubusson, der ber\u00fchmten Manufaktur, die unter dem Minister Jean-Baptiste Colbert zur k\u00f6niglichen Manufaktur erhoben wurde. Gro\u00dfer Salon Die Salons des Schlosses wurden in den letzten 150 Jahren von den jeweiligen Schlossherren restauriert, eingerichtet und bewohnt. Die reichhaltige Kollektion von Gem\u00e4lden und M\u00f6beln vermittelt einen Einblick in die Geschichte des franz\u00f6sischen Kunstgewerbes. Gro\u00dfer Salon Der zum Teil im 19.\n\nJahrhundert restaurierte gro\u00dfe Salon zeigt sich im urspr\u00fcnglichen Dekor. Die Ahnengalerie ehrt die ersten Grafen von Cheverny: am Eingang links zwischen den Fenstern auf der S\u00fcdseite: Kanzler Philippe Hurault (Vater von Heinrich, dem Erbauer des Schlosses) und seine Gattin Anna de Thou; zwischen den Fenstern auf der Nordseite: die Tochter Heinrichs, Elisabeth, im Jagdkost\u00fcm, und links ihr Gatte, der Marquis de Montglas; auf dem Kamin: Elisabeths Schwiegertochter, Marie-Johanne de la Carre Saumery, gemalt von Mignard, dem Maler der K\u00f6nigin Anna von \u00d6sterreich. \u00dcber den T\u00fcren befinden sich die Portr\u00e4ts von Pers\u00f6nlichkeiten, die mit der Geschichte von Cheverny verbunden sind; die Bildnisse K\u00f6nig Ludwigs XIII. (dessen Offizier Heinrich war) und K\u00f6nigin Anna von \u00d6sterreich h\u00e4ngen gegen\u00fcber denen des Bruder des K\u00f6nigs, Gaston von Orleans, und dessen Tochter, Anna von Orleans, Herzogin von Montpensier. Gegen\u00fcber dem Kamin umrahmen zwei kostbare Gem\u00e4lde den Spiegel; das Portr\u00e4t Cosimos von Medici, k\u00fcnftiger Gro\u00dfherzog von Toskana (dessen Vater f\u00fcr Franz I.\n\n(Quelle: Wikipedia)\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<div class=\"official-link\">\n\n<div class=\"official-link-text\">\nDirekter Link\n<\/div>\n\n<a href=\"https:\/\/www.chateau-cheverny.fr\/en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">\nChateau de Cheverny\n<\/a>\n\n<\/div>\n\n<\/div>\n\n<\/body>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Chateau de Cheverny EINDR\u00dcCKE GESCHICHTE Das Schloss wurde f\u00fcr den Grafen Henri Hurault, Generalbevollm\u00e4chtigter f\u00fcr das Gouvernement Orl\u00e9ans und Vogt von Blois, zwischen 1620 und 1630 im fr\u00fchen und strengen klassizistischen Barockstil errichtet und wird noch heute von seinen Nachkommen, der Familie Hurault de Vibraye, bewohnt. Bauleiter war der Architekt Jacques Bougier aus Blois. Der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"ocean_post_layout":"","ocean_both_sidebars_style":"","ocean_both_sidebars_content_width":0,"ocean_both_sidebars_sidebars_width":0,"ocean_sidebar":"","ocean_second_sidebar":"","ocean_disable_margins":"enable","ocean_add_body_class":"","ocean_shortcode_before_top_bar":"","ocean_shortcode_after_top_bar":"","ocean_shortcode_before_header":"","ocean_shortcode_after_header":"","ocean_has_shortcode":"","ocean_shortcode_after_title":"","ocean_shortcode_before_footer_widgets":"","ocean_shortcode_after_footer_widgets":"","ocean_shortcode_before_footer_bottom":"","ocean_shortcode_after_footer_bottom":"","ocean_display_top_bar":"default","ocean_display_header":"default","ocean_header_style":"","ocean_center_header_left_menu":"","ocean_custom_header_template":"","ocean_custom_logo":0,"ocean_custom_retina_logo":0,"ocean_custom_logo_max_width":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_width":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_width":0,"ocean_custom_logo_max_height":0,"ocean_custom_logo_tablet_max_height":0,"ocean_custom_logo_mobile_max_height":0,"ocean_header_custom_menu":"","ocean_menu_typo_font_family":"","ocean_menu_typo_font_subset":"","ocean_menu_typo_font_size":0,"ocean_menu_typo_font_size_tablet":0,"ocean_menu_typo_font_size_mobile":0,"ocean_menu_typo_font_size_unit":"px","ocean_menu_typo_font_weight":"","ocean_menu_typo_font_weight_tablet":"","ocean_menu_typo_font_weight_mobile":"","ocean_menu_typo_transform":"","ocean_menu_typo_transform_tablet":"","ocean_menu_typo_transform_mobile":"","ocean_menu_typo_line_height":0,"ocean_menu_typo_line_height_tablet":0,"ocean_menu_typo_line_height_mobile":0,"ocean_menu_typo_line_height_unit":"","ocean_menu_typo_spacing":0,"ocean_menu_typo_spacing_tablet":0,"ocean_menu_typo_spacing_mobile":0,"ocean_menu_typo_spacing_unit":"","ocean_menu_link_color":"","ocean_menu_link_color_hover":"","ocean_menu_link_color_active":"","ocean_menu_link_background":"","ocean_menu_link_hover_background":"","ocean_menu_link_active_background":"","ocean_menu_social_links_bg":"","ocean_menu_social_hover_links_bg":"","ocean_menu_social_links_color":"","ocean_menu_social_hover_links_color":"","ocean_disable_title":"default","ocean_disable_heading":"default","ocean_post_title":"","ocean_post_subheading":"","ocean_post_title_style":"","ocean_post_title_background_color":"","ocean_post_title_background":0,"ocean_post_title_bg_image_position":"","ocean_post_title_bg_image_attachment":"","ocean_post_title_bg_image_repeat":"","ocean_post_title_bg_image_size":"","ocean_post_title_height":0,"ocean_post_title_bg_overlay":0.5,"ocean_post_title_bg_overlay_color":"","ocean_disable_breadcrumbs":"default","ocean_breadcrumbs_color":"","ocean_breadcrumbs_separator_color":"","ocean_breadcrumbs_links_color":"","ocean_breadcrumbs_links_hover_color":"","ocean_display_footer_widgets":"default","ocean_display_footer_bottom":"default","ocean_custom_footer_template":"","footnotes":""},"class_list":["post-262","page","type-page","status-publish","hentry","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/262","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=262"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/262\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":537,"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/262\/revisions\/537"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/mikeguenther.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=262"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}